Beiträge zum Stichwort ‘ Migration ’

Vorschau auf die Albanischen Hefte 4/2015

23. März 2016 | Von

In der kommenden Ausgabe der Albanischen Hefte nehmen wir die Entwicklung der albanischen Hauptstadt und ihres Umlandes etwas genauer unter die Lupe. Die Dynamik, mit welcher sich Albanien in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat, sieht man vor allem in Tirana. Wie in keiner anderen Stadt des Landes haben sich dort derart rasante Veränderungen der Siedlungsstruktur

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Ich hatte nur einen Traum in dieser Zeit: Ilir Peposhi im Gespräch

27. September 2015 | Von

Vor 25 Jahren war Ilir Peposhi unter den mehr als 3200 Männer, Frauen und Kinder, die auf dem Gelände der Deutschen Botschaft Zuflucht suchten und darauf hofften, Albanien verlassen zu dürfen. Er hat uns von seinem damaligen Leben in Albanien berichtet und wie er diese bewegte Zeit erebt hat. Heute lebt Ilir Peposhi mit seiner

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Musik und Migration von Eckehard Pistrick

11. September 2015 | Von

Eckehard Pistrick: Performing Nostalgia. Migration Culture and Creativity in South Albania. Ashgate. Farnham 2015. Hardcover mit DVD. 266 S. £65.00. 978-1-4724-4953-5 Eckehard Pistrick ist mittlerweile vielen, die sich mit Albanien beschäftigen ein bekannter Name: als Filmemacher, Radioautor oder als Autor der einen oder anderen Reportage unter anderem. Vor allem ist er aber Musikethnologe an der

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Flucht über die Botschaft: Ein Gespräch mit Kliton Pleqi


20. Juli 2015 | Von

Vor einigen Jahren hat Jochen Blanken ein Interview mit unserem langjährigem Vereinsmitglied Kliton Pleqi über seine Flucht aus Albanien geführt. Aus Anlass des 25. Jahrestages der Flucht über die Botschaften geben wir das in den Albanischen Heften gedruckte Interview nochmal wieder. Frage:  Was war 1990 der Grund für Deine Flucht in die deutsche Botschaft? Kliton

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Die neue Nummer der Albanischen Hefte ist da!

14. Juli 2015 | Von

In dieser Ausgabe setzen wir den Abdruck von Materialien unserer letztjährigen Hamburger Tagung fort und bringen einen Artikel, der eine der dunkelsten Stunden „deutsch-albanischer Begegnungen“ behandelt, nämlich die Besetzung Albaniens durch die Wehrmacht in den Jahren 1943-44. Es entwickelt sich langsam ein neues, differenziertes Bild der Besetzung. Wie wurde diese von den unterschiedlichen politischen Kräften

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Podiumsdiskussion zur Flucht der Albaner vor 25 Jahren

22. Juni 2015 | Von

Die Deutsche Welle, der Deutsch-Albanische Kulturkreis und das Gustav- Stresemann-Institut laden zur Podiumsdiskussion: Die große Flucht der Albaner -Der Beginn der politischen Wende in Albanien vor 25 Jahren am 25.06.2015 um 18:00 Uhr im Gustav-Stresemann-Institut Langer Grabenweg 68, 53175 Bonn   Anfang Juli 1990 stürmten Tausende von Albanern in die Botschaften Deutschlands und anderer westlicher

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Zwei neue Bücher, die Migration kindgerecht erklären

21. Juni 2015 | Von

Udo Auge: Nils Nilpferd oder: …vom Fremdsein und Freunde finden. EmigrantiBuch, Schenefeld 2015. Paperback 108 S. ISBN 978-3-9817118-1-3 – 9,90 € Aferdita Halimi: Durch den Dunklen Wald. EmigrantiBuch, Schenefeld 2015. Paperback 104 S. ISBN 978-3-9817118-0-6 – 12,90 € Aferdita Halimi und Udo Auge sind aus der Hamburger „Integrationsszene“  nicht mehr wegzudenken. Sie arbeiten schon seit

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Mitten unter uns: Ein Interview mit Helga Theodhori

26. Mai 2015 | Von

Helga Theodhori arbeitet im Staatlichen Museum für Völkerkunde München als Restauratorin. Sie studierte in den Jahren 1990 bis 1994 Graphik und Darstellende Kunst in Tirana. Das Interview fand in der Cafeteria der Pinakothek der Moderne statt. Frage: Helga, du lebst und arbeitest hier in München. Seit wann? Helga Theodhori: Seit 2000, seit der Albanien-Ausstellung im

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Fotoausstellung: Migration vom Kosovo in die EU. Hintergründe, Ursachen, Maßnahmen

25. Mai 2015 | Von

Die jüngste Migrationswelle aus dem Kosovo hat dem Land nach langer Zeit wieder Aufmerksamkeit beschert. Aber was treibt so viele Menschen aus dem Kosovo dazu, ihr Land in Richtung EU zu verlassen? Das war eine der Fragen, die Studierende des Seminars  „Development Aid & Effectiveness“ beantworten wollten als sie im März zwei Wochen vor Ort

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