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An der nordalbanischen Küste soll ein künstlicher Riff entstehen

18. April 2018 | Von

Das Projekt „Refugium II“ ist zwischen Kunst und Umweltschutz zu orten. Die Initiatorin, die in der Schweiz geborene aber in Albanien lebende Künstlerin Tanja Laeri, möchte eine noch unbestimmte Anzahl Pilzbunker in der Buna-Delta zu versenken. So soll ein künstlicher Riff entstehen, der die Küste vor der Erosion schützen und gleichzeitig ein neuer Lebensraum für

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Die nächste Vorstandssitzung findet in Erfurt statt

12. April 2018 | Von

Mit der Wahl des neuen Vorstands im vergangenen Jahr verschob sich auch der geographische Mittelpunkt der Wohnorte der Vorstandsmitglieder. Nun haben wir eine neu Räumlichkeit für unsere Vorstandssitzung in Erfurt gefunden und gewährleisten so weiterhin eine gerechte Verteilung der Reisezeiten bzw. -kosten auf alle Sitzungsteilnehmenden. Weiterhin ermöglichen wir es es auch jedem, am selben Tag

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5 Fragen an Vjollca Hajdari

9. April 2018 | Von

Vjollca Hajdari, geboren in Mitrovica, hat Publizistik, Politikwissenschaft und Ethnologie an der FU-Berlin studiert. Sie hat für den Berliner Senat gearbeitet sowie für diverse albanische Medienunternehmen. Ihre Beiträge sowohl in albanischer als auch in deutscher Sprache sind z.B. auf EurActiv.de, in „Die Welt“ oder auch hier auf unserer Webseite erschienen. Vjollca versteht ihr sozialpolitisches Engagement

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Albanien ist schlecht gegen ‚Fake News‘ gewappnet

6. April 2018 | Von

Fake News, also absichtlich gefälschte Nachrichten, sind derzeit omnipräsent in den Medien. Albanien, so eine neue Untersuchung des Open Society Institutes Sofia ist gänzlich unvorbereitet, die Bürger vor Fake News zu schützen, die Menschen können mit solchen gefälschten Meldungen  – aber auch mit echten Nachrichten – kaum positiv umgehen. Im jüngst erschienen Media Literacy Index 2018

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Wilfrid Fielder bietet erneut einen Blockseminar an der FSU Jena an

5. April 2018 | Von

Prof. Dr. Wilfried Fiedlers Blockseminar zur albanischen Sprach- und Volkskunde findet auch im kommenden Sommersemester an der FSU Jena statt. Darin wird es um Folklore wie auch um aktuelle Themen gehen, um die Sprachwissenschaft und die Sprachpraxis. Weitere Termine werden im ersten Block am 3. November abgesprochen. Die  Veranstltung steht auch Uni-Exterene offen. Folgetermine werden

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Mirdita zwischen Tradition und Moderne in Zürich

4. April 2018 | Von

Über die Mirdita wird oft gesagt, ‚Dort leben die Menschen noch so wie früher. Wenn du die wahre albanische Kultur erleben willst, dann musst du dort hinfahren!‘ Das stimmt. Gleichzeitig stimmt es aber nicht. Zumindest nicht so. Die Tradition wird in Mirdita in der Tat etwas intensiver gepflegt als in anderen Regionen Albaniens. Das hat

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Foto- und Videoshow zu Albanien in Magdeburg

27. März 2018 | Von

Angetrieben von ihrer Abenteuerlust packt die Journalistin Mady Host den Rucksack und reist zusammen mit ihrer Freundin Cornelia einmal im Uhrzeigersinn durch Albanien. Ihre Reise beginnt in der Hauptstadt Tirana, von dort aus geht es in den Norden, über den Osten südwärts, weiter ans Meer und im westlichen Teil an der Küste zurück zum Ausgangspunkt.

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Albanien-Vortrag in Bücken

27. März 2018 | Von

Stephan Hamann & Heidi Kowalski haben circa vier Monate in Albanien verbracht und ein Land kennengelernt, das durch seine Berge, Seen und wunderschönen Hochtäler begeistert. Die Menschen sind aufgeschlossen, neugierig, zuvorkommend, hilfsbereit und liebenswert. Am 11. April 2018 berichten sie in der Kleinskunstdiele Bücken über ihre gewonnenen Eindrücke.     Albanien, das Land der Skipetaren

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Doku über die „Kuq e Zi“ wird in Berlin gezeigt

17. März 2018 | Von

Triumph erzählt die Geschichte der „Kuq e Zi“, der albanischen Fußballnationalmannschaft und ihre Reise zur Fußball-EM in Frankreich in 2016. Es ist die Geschichte einer Generation, die von Flucht und Vertreibung geprägt ist, deren Eltern ihr Glück im Ausland gesucht haben bzw. suchen müssten. Oft sogar im Ausland geboren standen viele der Spieler irgendwann vor

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Elina Duni heute Abend in der Elbphilharmonie

8. März 2018 | Von

Als Zehnjährige ist Elina Duni von Albanien in die Schweiz gezogen, den Sound ihrer Heimat trägt die Sängerin mit dem, so die NZZ, »dunkel biegsamen Sopran« bis heute in sich. Im Land ihrer Geburt gelten sie und ihre Bandkollegen heute als Pop-Musiker, Duni selbst beschreibt ihren Stil als eng mit der Musik des Balkans verwobener

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