Zum Tode Dritëro Agollis

6. Februar 2017 | Von | Kategorie: Kalenderblatt

Am 2. Februar 2017 ist Dritëro Agolli, einer der weltweit bekanntesten albanischen Autoren, gestorben. Er wurde am 13.10.1931 in Menkulas im Devoll-Gebiet geboren. Nach dem Gymnasium in Gjirokastra studierte er Journalismus in Leningrad und war nach seiner Rückkehr bei dem Parteiorgan “Zëri i Popullit” tätig. Seit 1958 war er einer der fruchtbarsten Autoren seines Landes, zunächst als Dichter, dann – wie sein Freund und Konkurrent Ismail Kadare – als Romanautor. Wie Kadare hatte er Funktionen im kommunistischen System, vor allem den Vorsitz des Schriftsteller- und Künstlerverbandes (LSHASH). Nach dem Systemwechsel engagierte er sich in der Sozialistischen Partei. Von 1974 bis 2001 war er (mit einer Unterbrechung von 1996-1997) Parlamentsabgeordneter. Er gründete nach der Wende einen Literaturverlag.

1981 erschien bereits eine elfbändige Werkausgabe, doch blieb er weiterhin literarisch tätig, was nicht nur wohlwollend aufgenommen wurde. Viele seiner Leser hatten eine klarere Distanzierung von seiner Rolle im Kommunismus erwartet.

Neben Texten in Anthologien und in Zeitschriften wie “Neues Albanien” hatten die westlichen Leser Zugriff auf eine Reihe von Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten:

  • Mutter Albanien. Ein Gedicht. Tirana 1976
  • Erkundungen. 8 albanische Erzähler. Hrsg. u. Übers. Oda Buchholz, Wilfried Fiedler. Berlin (DDR) 1976
  • Kommissar Memo. Tirana 1976
  • The Man with the Gun. Tirana 1983
  • Short stories. Tirana 1985

Bekannt ist Dritero Agolli aber vor allem wegen Zylo, oder Die abenteuerliche Reise durch die wundersame Welt von Bürokrátien. Kiel 1991, ein viel zu spät ins Deutsche übersetzter satirischer Roman, der unter dem Originaltitel «Glanz und Fall des Genossen Zylo» in Albanien schon 1973 erschienen war.

Professor Emil Lafe hat Dritero Agolli erst vor wenigen Monaten aus Anlass seines 85. Geburtstags folgendermaßen gewürdigt:

Dritëro Agolli – Der Meister des albanischen Wortes

An einem Wintertag vor etwa 35 Jahren, als Dritëro gerade die zweite Jahrhunderthälfte seines Lebens betreten hatte, ging ich in den Kommunalbetrieb meines Stadtviertels, um Bezugsmarken für Brennholz einzulösen. “Ich kenne Sie doch!”, sagte die Angestellte, als ich ihr meinen Namen nannte. “Ach, machen Sie ein Fernstudium am Albanisch-Lehrstuhl an der Universität?”, fragte ich sie. “Nein”, antwortete sie, “aber Sie haben doch den Roman ‘Die Rose im Glas’ von Dritëro Agolli redigiert.”

Und tatsächlich: “Die Rose im Glas” lag offen auf dem Tisch der Angestellten, als Zeugnis der Liebe einfacher Leute für gute Literatur und gute Autoren. Diese Angestellte war zufällig eine von den sorgfältigen Leserinnen, die Bücher Seite für Seite und Zeile für Zeile lesen, und so war ihr nicht einmal der Name des Redakteurs entgangen. Ich glaube, in ihrer Vorstellung war meine Arbeit als Redakteur viel wichtiger als in Wahrheit, aber bei dieser Gelegenheit verstand ich, dass wir Sprachwissenschaftler weit bekannter werden, wenn wir den Schriftstellern einen kleinen Dienst erweisen. Dieser Vorfall bestärkt mich und andere darin, dass die wahren Schöpfer der Literatursprachen und der literatursprachlichen Normen die Schriftsteller sind, dass es ihr Werk ist, das ein Volk dazu bringt, “auf den Geschmack des Lesens zu kommen”, wie Holger Pedersen über Naim Frashëri sagte (“Seine wichtigsten Prosawerke und Dichtungen haben seine Landsleute auf den Geschmack des Lesens gebracht und andere dazu gebracht, diesem lobenswerten Beispiel zu folgen.”), dass es ihr Werk ist, das das “sprachliche Bewusstsein” der Nation formt, wie der Naim-Frashëri-Experte Jorgo Bulo einmal sagte. Die Sprachwissenschaftler und die Linguistik haben keine absolute Macht, mit der Sprache zu tun, was ihnen beliebt. Die Sprachwissenschaftler entwerfen diejenige Grammatik und diejenige Orthographie, die in groben Linien die Schriftsteller in ihren Werken festgelegt haben. Die Sprachwissenschaftler feilen und regulieren ein wenig mit ihren Methoden und Argumenten, um die Schriftsteller einander und ihren Lesern näher zu bringen.

Um Völker ohne literarische Traditionen, ohne Literatur zu alphabetisieren, werden Kommissionen von Sprachwissenschaftlern gebildet, die ihre verschiedenen Dialekte studieren und eine Grammatik und eine Orthographie entwerfen, die so geeignet wie möglich sein soll, damit alle sie sich aneignen und anwenden können. Diese Theorie, also die Theorie, eine literarische Literatursprache zu schaffen, indem man sozusagen einen gemeinsamen Nenner der Dialekte herauszieht, oder die Theorie der “Inklusion” (wie es bei uns heute manche nennen) hat im Falle des Albanischen keine Früchte getragen. Die Frage der albanischen Literatursprache ist gelöst worden, indem man sich auf eine der geschlossenen literarischen Varianten stützte, die während der Periode des nationalen Erwachens und danach eine reale Überlegenheit bei der Bearbeitung hatte. Ich glaube nicht, dass, wenn nach 1944 Midhat Frashëri mit Abaz Ermenji und anderen an die Macht gekommen wäre, die Sprachfrage anders gelöst worden wäre. Ich betone das deshalb, weil die verqueren Bemühungen, die heutige Literatursprache als willkürliches Oktroi der Diktatur zu verleumden, nicht nur nicht aufgehört haben, sondern noch raffiniertere Formen angenommen haben, indem man darauf besteht, die Sprachwissenschaftliche Beratung von Prishtina (1968) und der Orthographie-Kongress (1972) müssten annulliert werden und man müsse jetzt subjetiv eine Art Sprache aus Kommissionskompromissen erfinden, die nicht Fisch, nicht Fleisch oder sowohl Fisch als auch Fleisch wäre, als Übergangsphase für weitere, noch radikalere Entwicklungen.

Dritëro kam in die albanische Literatur, wie er selbst schrieb, mit dem Beutel voll Schlamm aus Devoll. Aber damit dieser gute Schlamm aus Devoll Literatur werden konnte, bedurfte es dieses “heiligen Geistes” oder des “Dämons des Schaffens”, von dem ich den Eindruck habe, als sei er zusammen mit Dritëro von den Bergen der Dangëllia durch die Hochebene von Kolonja herabgestiegen. Dritëros Dichtung entstand natürlich und gesund, ohne Geburtswehen; er beherrscht die beneidenswerte Kunst, fließende Verse zu schaffen, die ans Herz gehen, die man lernt und behält. Wie der Dichter und Gelehrte Agim Vinça es formuliert, hat der Dichter Dritëro sich den Auftrag des blinden Sängers Vehip Qorri aus den Jahren als Gymnasiast in Gjirokastra gemerkt:

Oh, Dritor, lieber Dritor, Dichten kann man nicht mit Gewalt …

Dritëro ist ein Dichter, “der warmherzig mit den Menschen redet, der mit ihnen einfach und schön spricht und dabei dem Gedicht den Ton eines herzlichen und intimen Gespräches gibt”. Nicht nur die Gedichte, auch die Prosa von Dritëro Agolli zeichnet sich durch eine meisterhafte Bearbeitung der lebendigen Sprache der einfachen Leute aus. In Dritëros Werken nimmt einen der Reichtum, die Lebendigkeit, die Vielfalt der Farben und der Aromen der Volkssprache ein. Ich erinnere mich, wie mich bei der Lektüre von “Der Lärm der einstigen Winde” (1964), seinem ersten Prosawerk, ganz besonders die Sprache der Erzählungen und ihrer Personen anzog. Mit dieser erzählerischen Meisterschaft arbeitete er auch in seinen späteren Werken. Ich denke nicht, dass dies in irgendeinem Buch von Dritëro vernachlässigt wurde.

Ich wusste, dass unser Autor aus Devoll Leser, Freunde und Bewunderer in Kosovo hat, aber ich war doch bei der diesjährigen Buchmesse überrascht, als eine Sammlung von Studien kosovarischer Autoren über das literarische Schaffen Dritëro Agollis vorgestellt wurde, ein Buch von 360 Seiten, herausgegeben von Merxhan Avdyli. Seit einiger Zeit setzt eine Zeitung in Prishtina alles daran, die Menschen davon zu überzeugen, dass das literarische Albanisch, das Dritëro und andere schreiben, wie eine Pflanze sei, die auf dem Boden Kosovos nicht wurzeln und nicht gedeihen kann; deswegen müsste sie modifiziert werden, man müsste im Labor eine “gentechnisch manipulierte” Sprache schaffen. Aber gerade dieses Buch beweist das Gegenteil: Dritëros Werk wird in Kosovo nicht nur gelesen, sondern auch mit Freude gelesen, gerade weil es in einer lebendigen Sprache geschrieben ist, die sich auf die Tradition stützt und sie vorwärts treibt, und nicht in einer gentechnisch manipulierten” Sprache.

Ich erwähnte bereits den Beutel voll Schlamm aus Devoll, den Dritëro in die albanische Literatur und ihre Sprache hinein getragen hat. Aber er hat den Beutel nicht aufs Geratewohl vollgestopft. Als guter Philologe verstand er es zu wählen und auszuwählen. Und die erste Wahl, die Schriftsteller zu treffen haben, wenn sie den Schlamm und die Steine ihres Geburtsortes mit sich bringen, ist es, einige sehr besondere Dinge beiseite zu lassen, die in den Ohren anderer vielleicht nicht gut klingen. Z.B. haben die Menschen im Devoll gesagt (und manche sagen es vielleicht noch heute): e shçunë (statt e shtunë – Samstag), dë grazhdit (statt në grazhd – im Stall), e ndejmë bë (mbë) diellt (statt e ndjemë në diell – wir legen es (zum Trocknen) in die Sonne), lajem e krijem ose lajesha e krijesha (statt lahem e krihem, lahesha e krihesha – ich wasche und kämme mich, ich wusch und kämmte mich), aber Dritëro ließ seine Leute aus Devoll nicht so sprechen, weil er als Autor weiß, dass er nach gemeinsameren Dingen suchen muss. In der Sprache der Literatur haben regionale exotische Ausdrücke nicht denselben Wert wie örtliche Trachten in einer volkskundlichen Ausstellung. Dritëro selbst bemerkt, dass er einem bestimmten dialektalen Areal zugehört. In seinen ersten Werken gibt es reichlich Formen wie: ecnja, flisnja, suallë, duallë, muarëm, u dehmë, e pabesuarshme u.a. (statt ecja, flisja, solli, doli, morëm, u dehëm, e pabesueshme), aber als er 1972 seine Unterschrift als Delegierter des Orthographie-Kongresses leistete, ließ er den Redakteuren freie Hand, ihn nach den Regeln zu korrigieren, obwohl es ihm so vielleicht leichter fiel zu schreiben. Er weiß, dass die literarische Norm in Wahrheit eine ideale Größe ist, die wir anstreben können und der sich der eine mehr, der andere weniger annähern kann, die wir aber nicht vollständig erreichen, weil Menschen soziale Wesen sind, keine Fabrikate.

Gehört Dritëro zu den Schriftstellern, die ihre Sprache mit Feile und Meißel bearbeiten? Diesen Eindruck macht er nicht. Mir scheint, er hat eine andere Fähigkeit. Wie Guy de Maupassant sagt, “was immer es ist, das man sagen will, es gibt nur ein Substantiv, um es zu benennen, ein Verb, um ihm Leben zu verleihen, und ein Adjektiv, um es zu qualifizieren”. Dritëros Feder hat die magische Gabe, leicht und mühelos das im Sinn und im Stil passende Wort hervorzulocken und sich nicht mit dem nächstbesten zu begnügen. Das ist das “Wort, das den Stein meißelt” (wie er es selbst in einer seiner Gedichtsammlungen bezeichnet hat), das Wort, das das Schriftstellertum Dritëros in unser Gedächtnis meißelt. Und dafür gibt es meiner Ansicht nach eine Erklärung, auf die ich kam, als ich “Der Lärm der einstigen Winde” und besonders die Erzählung “Lebe wohl, mein Hauptmann!” las. Mir fiel ein, was Maksim Gorki über sich selbst schrieb, dass er als Kind so mit den Erzählungen seiner Großmutter, ihren Wörtern und Redensarten erfüllt war, dass er “mit Honig aufwachte” (“kak ulej mjodom”). Und Dritëro, würde ich sagen, ist voll und übervoll mit dem Honig der albanischen Sprache, mit den Wörtern und Redensarten seines Geburtsortes, seiner Eltern, seiner Angehörigen und von vielen, vielen anderen Menschen, die er in seinem Leben kennen gelernt und beobachtet hat, wie sie reden, sich ausdrücken, erzählen, und hat so Schritt für Schritt die schwierige Kunst des Erzählens gemeistert.

Als Schriftsteller zeichnet sich Dritëro nicht als Schöpfer neuer Wörter aus. Mein Kollege Miço Samara hat in einem Artikel “Der Schriftsteller und die Sprache”, den er als Mann aus Devoll über den Mann aus Devoll schrieb, nur wenig finden können. Für die Dinge, über die Dritëro schreibt, hat er nur ganz selten die Notwendigkeit gespürt, neue Wörter zu schaffen, wie z.B. wenn Cute Babulja in seinem Monolog von “den Nasenbrüchen” (hundëthyerjet) spricht, wie sie früher in den Herbergen vorkamen, oder von den heutigen Diplomaten als “Nichtserreichern” (punëpazgjidhur). Im Allgemeinen genügen Dritëroi die Wörter, die es schon gibt, sie müssen nur sinnvoll, entsprechend ihrer exakten Bedeutung gebraucht werden. Und um denen, die das nicht wissen, eine Lehre zu erteilen, lässt Dritëro in “Die Kiste des Teufels” Bamka auch ein neues Wort erfinden, wenn er dieses Szene in seinem Notizbuch beschreibt:

“Der Wagen hielt und aus seinen Türen stiegen – neben dem Fahrer – zwei Personen aus. Einer davon war Cute Babulja, der einen schwarzen Anzug trug und einen ganz modernen Borsalino behutete. Dieser Borsalino war der Grund dafür, dass ich das Wort “behuten” (kokos) schuf, das bedeuten sollte “einen Hut auf dem Kopf tragen”, wie wir “angezogen” oder “beschuht” sagen.  Ich schuf dieses Wort, weil die Schriftsteller das Wort “angezogen” auch für “beschuht” und für das Tragen eines Hutes auf dem Kopf: wenn man Schuhe anzieht, zieht man auch einen Hut und anderes an.”

Dritëro gehört zu der Generation von Schriftstellern, die auf die Verwendung von regionalen Entlehnungen zur Charakterisierung des Umfeldes und der Personen verzichtete. Vorher arbeiteten die Schriftsteller alle möglichen regionalen Slavismen und Gräzismen ein, um eine Person zu charakterisieren oder um Lokalkolorit zu schaffen. Aber sie sahen selbst ein, dass dies ihren Werken und der albanischen Sprache abträglich war. So hat selbst Mitrush Kuteli einige solche Wörter getilgt, als er seine früheren Erzählungen neu veröffentlichte, und machte aus “Onkel Braho aus Shkumbanica” “Onkel Brahua aus Shkumbanore”. Dritëro ging sehr sparsam mit den Slavismen aus Devoll um. Regionale Entlehnungen wie die Slavismen bubrek (Niere), butur (Schnupfen), esh (Igel), gollomesh (nackt), korminë (Pansen), piavicë (Splitter) usw. Oder die Gräzismen kumbisem (Hilfe bekommen), potis (tränken, wässern), silloisem (grübeln, über etwas brüten), nasqiris (sortieren, ordentlich einräumen), ngalas (umarmen) und andere dieser Art dienen nicht mehr zur Charakterisierung von Personen oder Umgebungen, sondern sind ins Inventar der humoristischen Methoden des Kabaretts abgestiegen, wo sie auch durch veraltetes Vokabular Menschen kennzeichnen, die nicht auf der Höhe der Zeit sind. Ein wenig anders sieht es mit den Turzismen aus. Einige von Dritëros Personen sind so, dass ihnen ein paar Turzismen unterlaufen. Ein, zwei Turzismen wie malum (bekanntlich), qibër (Hochmut) verwendet Dritëro selbst. Aber auch diese verschwinden aus der Literatursprache.

Hier muss ich auch den bekannten Dialog zwischen Demka und Zenepe erwähnen, den Dritëro geradezu wie bestellt für uns Sprachwissenschaftler geschrieben hat. Wir haben ihn oft bei unseren Vorträgen zitiert, um an einem aussagekräftigen Beispiel die Gefahr der Bürokratisierung der Sprache bis in Gespräche innerhalb der Familie zu zeigen:

(Während Zenepja das Essen auf die Teller füllte, sagte sie vorwurfsvoll:)

Demka, du hast seit Ewigkeiten kein Buch mehr gelesen!….

– Im Hinblick darauf hast du Recht. Das Problem besteht darin, dass sich für mich die Bedingungen des Lesens verschlechtert haben, – entgegnete ich.

Sie hielt verdutzt inne. Meine Worte hatten sie offenbar aus der Fassung gebracht.

Demka – sagte sie, – du hast vergessen, wie man spricht!

Ich lachte:

Du versetzt mich jetzt in Erstaunen.

Wie soll ich denn nicht erstaunt sein?Du sagst: ‘Im Hinblick darauf hast du Recht’. So hast du früher nicht geredet …

Ich kam zur Besinnung. Ohne dass ich es selbst gemerkt hätte, hatte ich mit meiner Frau in der Sprache der Berichte gesprochen, die ich schrieb …

In den Zeitungen wurden zu seinem 85. Geburtstag viele Fotos von Dritëro gedruckt. Wenn ich mir sein Porträt ansehe, das mit den Jahren, die auf ihm lasten, edler geworden ist, und seine Augen, die mehr in ihn selbst hinein als nach außen zu blicken scheinen, kommt es mir vor, als hörte ich die Verse eines beliebten Dichters aus Kolonja, Sali Butka:

In des hohen Alters Jahren
plagten mich oft schwere Sorgen,
ob Albanien widerfahren,
was geträumt ich einst am Morgen.
Es sind die schweren Sorgen, die die Schriftsteller große Werke erschaffen lassen.

Emil Lafe, Tirana

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