Vortrag in Hamburg zur Aufarbeitung der albanischen Geschichte

12. Oktober 2016 | Von | Kategorie: Veranstaltungen, Verein
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„Mirdita – Zerschlagen und ausgeblutet“ Foto: A.Hemming

Am 14. Oktober 2016 spricht der Ethnologe Andreas Hemming in Hamburg über die Aufarbeitung der albanischen Geschichte. Schon seit dem Regimewechsel 1991 wird in Albanien darüber gerungen, wie man mit dem kommunistischen Erbe umgehen soll. Man ist nach 25 Jahren nicht viel weiter gekommen. Durch dem langsamen Ableben vieler der damaligen Akteure – Opfer wie Täter – vergeht zunehmende die Chance, Positiv mit dieser Geschichte umzugehen. Was bleibt? Eine offene Wunde oder ein nur schlecht geheilte Narbe?

Während man in Tirana das Thema umschifft hat man im nordalbanischen Mirdita, wo Andreas Hemming knapp ein Jahr forschte, einen kreativen Ansatz gefunden, um den doch sehr schwierigen Prozess der Aufarbeitung voranzutreiben.

Andreas Hemming ist darüberhinaus Vorsitzender der Deutsch-Albanischen Freundschaftsgesellschaft und steht nach dem Vortrag auch für Fragen zum Verein und dessen Aktivitäten zur verfügung.

 

Aufarbeitung der albanischen Geschichte – Das Beispiel der Mirdita
Mit Andreas Hemming

14. Oktober 2016 – Beginn: 19.00
Hamburg-Haus Eimsbüttel
Doormannsweg 12, images Emilienstraße
20259 Hamburg

Eintritt: frei

 

 

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